Fachkraft in Schutzanzug bei der Asbestsanierung nach TRGS 519

Asbestsanierung vom Profi

Anbau, Kaminverkleidung, Schornsteinkopf – sicher zurückgebaut

Jahre Erfahrung
18 +
Abgeschl. Projekte
235
Spezialisten
14

Obersulm besteht aus fünf gewachsenen Ortsteilen mit sehr unterschiedlichem Baubestand: Fachwerk im Kern, Anbauten aus den Siebzigern, Reihenhäuser am Ortsrand. Asbest sitzt hier meist an den Übergängen – dort, wo alt und neu aufeinandertreffen. Die Asbestsanierung in Obersulm beginnt deshalb mit einer genauen Bauteilerkundung, bevor wir anzeigen, abschotten und zurückbauen.

Fachbetrieb nach TRGS 519 & 521

Unsere Leistungen

Asbestsanierung in Obersulm – Erkundung in allen Ortsteilen

Freilegung asbesthaltiger Platten am Anschluss eines Fachwerkanbaus

Fachwerkanbauten und Erweiterungen

Wo alt und neu aneinanderstoßen, steckt oft Asbestzement.

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Bei Erweiterungen an Fachwerkhäusern wurden in den Sechzigern und Siebzigern gern Asbestzementplatten als Wetterschutz und Trennschicht eingesetzt – am Anschluss zum Altbau, unter der Verkleidung und an der Traufe. Wir legen diese Übergänge vorsichtig frei, damit das historische Gefüge unbeschädigt bleibt, und bauen die Platten unter Absaugung zurück. Anschließend ist die Anschlussfuge frei für den neuen Aufbau.

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Rückbau einer asbesthaltigen Kaminverkleidung im Dachgeschoss

Kaminverkleidungen und Schornsteinköpfe

Brandschutz von gestern, Sanierungsfall von heute.

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Rund um Kamine, Öfen und Schornsteinköpfe wurden asbesthaltige Platten als Hitzeschutz verbaut, außen oft zusätzlich als Verkleidung des Schornsteinkopfs. Beim Austausch der Heizung oder bei einer Dachsanierung kommen diese Bauteile zwangsläufig an die Reihe. Wir bauen sie unzerteilt aus, sichern das Umfeld mit Abdeckungen und übergeben eine gereinigte Fläche für den neuen Brandschutzaufbau.

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Probenahme an einem Bauteil zur Untersuchung im akkreditierten Labor

Bauteilerkundung vor der Sanierung

Erst Klarheit, dann Bauplanung.

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Bei Gebäuden mit Baujahr vor 1993 schreibt die Gefahrstoffverordnung eine Erkundung vor, bevor Arbeiten beginnen. Die Asbestsanierung in Obersulm startet deshalb immer mit einer Prüfung der betroffenen Bauteile: Wir nehmen Proben und lassen sie im akkreditierten Labor auswerten. Sie erhalten einen klaren Befund mit Fundstellen, Materialart und Dringlichkeit – damit Bauzeitenplan und Ausschreibung von Anfang an stimmen und nicht mitten im Umbau umgeplant werden muss.

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Sicherheit mit System

Schutztechnik für die Asbestsanierung in Obersulm

  1. 4-Kammer-Personenschleuse mit Dusche am Schwarzbereich einer Asbestsanierung

    Schritt 1: 4-Kammer-Personenschleuse

    Sicherheit beginnt beim Betreten und Verlassen des Schwarzbereichs. Die 4-Kammer-Personenschleuse mit Dusche trennt kontaminierten und sauberen Bereich sauber voneinander – ohne ordnungsgemäß eingerichtete Schleuse startet bei uns keine Asbestsanierung.

  2. Industriesauger der Staubklasse H mit HEPA-Filter für Asbest und KMF

    Schritt 2: H-Klasse Staubsauger

    Das Herzstück jeder Asbestsanierung: Industriesauger der Staubklasse H mit HEPA-Filter halten Asbestfasern und künstliche Mineralfasern zurück, statt sie im Raum zu verteilen. Sie sind auf jeder Baustelle fester Bestandteil der Feinreinigung.

  3. Unterdruckhaltegerät mit Überwachung der 20-Pascal-Grenze bei der Asbestsanierung

    Schritt 3: Unterdruckhaltegerät mit Überwachung

    Die Unterdruckhaltung sorgt dafür, dass Luft nur in den Schwarzbereich hineinströmt und keine Faser nach außen gelangt. Unsere Unterdruckhaltegeräte werden permanent überwacht und aufgezeichnet, die 20-Pascal-Grenze wird dabei kontinuierlich geprüft.

  4. Raumluftmessung zur Freimessung nach abgeschlossener Asbestsanierung

    Schritt 4: Freimessung durch akkreditiertes Labor

    Der letzte und wichtigste Schritt. Die Raumluftmessung nach der Asbestsanierung zeigt schwarz auf weiß, ob ein Bereich wirklich faserfrei ist. Erst wenn der Messwert stimmt, geben wir den Bereich frei – Sie bekommen das Protokoll für Ihre Unterlagen.

Ortsteile im Weinsberger Tal

Warum Bau2day in Obersulm?

Obersulm besteht aus mehreren Teilorten mit viel Wohnbestand aus den sechziger und siebziger Jahren. Asbest sitzt hier nicht nur im Dach, sondern in Bauteilen, an die kaum jemand denkt: Nachtspeicheröfen, Balkonbrüstungen, Bodenkleber, Rohrschellen. Die Asbestsanierung Obersulm beginnt bei uns daher mit einer vollständigen Aufnahme des Innenbereichs. Was zurückgebaut wurde, lässt sich hinterher schlecht rekonstruieren – deshalb dokumentieren wir den Zustand. Vor Beginn halten wir in Obersulm die betroffenen Bauteile, den Zugang und die angrenzenden Flächen fotografisch fest, nach Abschluss den geräumten und gereinigten Zustand. Das hilft bei Rückfragen von Käufern, Versicherern oder der Verwaltung und schützt beide Seiten, falls später Schäden behauptet werden, die vorher schon vorhanden waren. Wer Asbest entsorgen in Obersulm lässt, erhält diese Aufnahmen zusammen mit den Nachweisen. Auch für kleinere Flächen, auf denen nur Eternitplatten entsorgt werden, machen wir das so. Asbest entfernen in Obersulm: angemeldet bei der Behörde, dokumentiert bis zur Freigabe. Asbestplatten entsorgen wir in Obersulm direkt vom Grundstück, ohne Zwischenlager. Bei der Asbestentsorgung in Obersulm bleibt nichts auf dem Grundstück zurück.

Partner & Ausrüster

Mit diesen Herstellern, Fachhändlern und Entsorgern arbeiten wir zusammen.

  • Fachbetrieb nach TRGS 519 & 521
  • Emissionsarmes BT-Verfahren 17.79

Aus der Praxis

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FAQ

Häufig gestellte
Fragen

Haben Sie eine andere Frage? Nutzen Sie unser interaktives Anfrageformular.

Benötige ich wirklich eine Fachfirma für Asbest- oder Mineralwolle-Rückbau?

Ja. Asbest gilt als krebserzeugend, vor 1996 hergestellte Mineralwolle als krebsverdächtig – Material bis 2000 ohne RAL-Gütezeichen wird ebenso behandelt. Ausbau, Verpackung und Entsorgung gehören deshalb in die Hände eines Fachbetriebs mit sachkundigem Personal nach TRGS 519 und TRGS 521.

Wie läuft der Rückbau gefährlicher Materialien ab?

Der Ablauf ist klar geregelt: 1. Vor-Ort-Besichtigung, 2. Planung & Einrichten eines Sicherheitsbereichs, 3. Rückbau mit Unterdrucktechnik & PSA, 4. Fachgerechte Entsorgung, 5. Abschlussmessung (Labor-Luftmessung), 6. Übergabe der Freigabe.

Wie lange dauert eine Sanierung oder ein Rückbau?

Das hängt von der Menge des Materials und der Gebäudestruktur ab. Kleinere Projekte dauern oft 1–2 Tage, größere Rückbauten können mehrere Tage benötigen. Wir erstellen nach der Besichtigung immer eine klare, transparente Zeitplanung.

Fachbetrieb nach TRGS 519
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