Fachbetrieb im Rhein-Erft-Kreis

Asbestsanierung in Frechen – geprüft, getrennt, nachgewiesen

Frechen war über lange Zeit ein Standort für Steinzeug, Keramik und Rohstoffgewinnung. Zurückgeblieben sind Werkshallen, Lagergebäude und Verwaltungsbauten, dazu Wohnquartiere, die parallel entstanden. Viele dieser Gebäude stammen aus Jahrzehnten, in denen faserhaltige Produkte im Hoch- und Industriebau selbstverständlich waren. Bei Modernisierung, Umnutzung oder Abbruch wird daher regelmäßig eine Untersuchung fällig, bevor überhaupt ein Bauteil bewegt werden darf.

TRGS 519 zertifiziert
Umweltgerechte Entsorgung
Lückenlose Dokumentation
Jahre Erfahrung
18 +
Abgeschl. Projekte
206
Spezialisten
14

Leistungsspektrum

Asbestsanierung in Frechen vom Befund bis zur Entsorgung

Rohrisolierung in einer Werkshalle

Was im Industrie- und Wohnbestand zu erwarten ist

Der Gebäudetyp lenkt die Erwartung.

Was im Industrie- und Wohnbestand zu erwarten ist

In Hallen dominieren Dachplatten, Lichtbandanschlüsse, Lüftungskanäle, Brandschutzverkleidungen und Rohrisolierungen. Im Wohnbau überwiegen Bodenbeläge samt Klebeschicht, Fensterbänke, Spachtelmassen und Dämmungen an Heizungsleitungen. Wir untersuchen das Objekt entlang dieser Erwartung, beproben die auffälligen Positionen und lassen sie bestimmen. Eine Asbestsanierung in Frechen wird auf dieser Grundlage geplant – nicht anhand einer Sichtprüfung, weil sich viele der betroffenen Produkte optisch nicht sicher unterscheiden lassen.

Materialschleuse zwischen den Bereichen

Trennung von Schwarz- und Weißbereich

Zwei Zonen, ein Weg dazwischen.

Trennung von Schwarz- und Weißbereich

Der belastete Bereich wird vollständig abgeschottet und dauerhaft im Unterdruck gehalten; der saubere Bereich bleibt frei zugänglich. Verbunden sind beide nur über die Schleuse, in der Schutzkleidung abgelegt und abgesaugt wird. Material verlässt die Zone ausschließlich verpackt über eine zweite, getrennte Schleuse. Diese strikte Trennung ist der eigentliche Kern des Verfahrens: Sie verhindert, dass Fasern über Schuhe, Werkzeug oder Luftströmung in genutzte Räume verschleppt werden.

Getrennte Gebinde für Asbest und Mineralwolle

KMF-Ausbau und getrennte Entsorgung

Zwei Faserarten, zwei Nachweise.

KMF-Ausbau und getrennte Entsorgung

Künstliche Mineralfaser aus der Zeit vor 1996 wird nach TRGS 521 behandelt: staubarm ausgebaut, unmittelbar verpackt, nicht zusammengedrückt. Sie wird konsequent getrennt vom Asbestabfall geführt, weil beide Stoffgruppen unterschiedliche Abfallschlüssel und teils unterschiedliche Annahmestellen haben. Wir dokumentieren jeden Strom einzeln und übergeben die Belege gemeinsam mit Anzeige und Freimessprotokoll. So bleibt nachvollziehbar, welches Material wann in welche Anlage gegangen ist. In Hallen fallen oft erhebliche Mengen an. Wir bauen deshalb abschnittsweise aus und lassen jeden Abschnitt abfahren, bevor der nächste geöffnet wird. So entsteht keine wachsende Zwischenlagerung auf dem Gelände, die zusätzlich gesichert und überwacht werden müsste. Gleichzeitig bleibt der Betrieb in den nicht bearbeiteten Hallenteilen möglich, sofern die Abschottung dicht ausgeführt und regelmäßig kontrolliert wird.

Verfahren & Schutz

Technische Ausstattung für den Faserschutz

4 Kammer-Personenschleuse mit Dusche Sicherheit
Schritt 01

4-Kammer-Personenschleuse

Sicherheit beginnt beim Betreten und Verlassen. Ohne eine ordnungsgemäß eingerichtete Personenschleuse gibt es keine Sanierung. Sie ist die Grundlage für den Schutz aller Beteiligten.

H-Klasse Staubsauger
Schritt 02

H-Klasse Staubsauger

Das Herzstück jeder Asbestsanierung. Auf jeder Baustelle sind sie fester Bestandteil unserer Ausstattung zur sicheren Reinigung kontaminierter Bereiche.

Unterdruckhaltegerät mit Überwachung
Schritt 03

Unterdruckhaltegerät mit Überwachung

Zur Kontrolle setzen wir spezielle Messgeräte ein, die den Unterdruck permanent überwachen und dokumentieren. Die 20-Pascal-Grenze wird dabei kontinuierlich geprüft.

Abschließende Luftmessungen
Schritt 04

Abschließende Luftmessungen

Der letzte und wichtigste Schritt. Sie zeigen schwarz auf weiß, ob ein Bereich wirklich frei von Asbestfasern ist und wieder bedenkenlos genutzt werden kann.

Sicherheit & Qualität

Warum Bau2day?

Wir arbeiten nach zertifizierten Verfahren und bieten transparente, sichere und effiziente Rückbauprozesse nach TRGS 519 und TRGS 521.

Zertifiziert nach

TRGS 519 · TRGS 521

Kernkompetenz

Expertenbewertung

Präzise Gefährdungsanalysen, Sanierungspläne und Labor-Luftmessungen – alles aus einer Hand, lückenlos dokumentiert.

TRGS 519

Zertifiziert

100%

Dokumentiert

Labor

Luftmessungen

Eingespieltes Team & Schneller Service

Unser Team ist praxiserprobt und perfekt eingespielt. Diese enge Zusammenarbeit in professioneller Schutzkleidung garantiert eine effiziente und termingerechte Projektabwicklung, damit Ihr Sanierungs- oder Rückbauvorhaben schnell und ohne Verzögerung abgeschlossen wird.

Transparenter Prozess

Klare Schritte, keine versteckten Kosten. Sie wissen jederzeit, was auf Ihrer Baustelle passiert.

Sichere Entsorgung

Faserfrei, umweltgerecht, gesetzeskonform. Alle Nachweise erhalten Sie für Behörden und Versicherungen.

Faserfrei Umweltgerecht Gesetzeskonform Lückenlos dokumentiert
TRGS 519
TRGS 521
Asbest-Akademie Deutschland
TÜV-Grundsätze
DGUV Vorschrift 3
Umweltbundesamt
ZVK Zertifiziert
TRGS 519
TRGS 521
Asbest-Akademie Deutschland
TÜV-Grundsätze
DGUV Vorschrift 3
Umweltbundesamt
ZVK Zertifiziert

Aus der Praxis

Referenzprojekte

Alle Projekte

Echte Projekte · Echte Ergebnisse · Zertifizierte Durchführung

FAQ

Häufig gestellte
Fragen

Haben Sie eine andere Frage? Nutzen Sie unser interaktives Anfrageformular.

Benötige ich wirklich eine Fachfirma für Asbest- oder Mineralwolle-Rückbau?

Ja. Asbest, KMF und alte Mineralwolle (vor 2000) gelten als gesundheitsgefährdende Stoffe. Nur zertifizierte Fachfirmen wie Bau2day dürfen diese Materialien gemäß TRGS-Standards sicher entfernen, verpacken und entsorgen.

Wie läuft der Rückbau gefährlicher Materialien ab?

Der Ablauf ist klar geregelt: 1. Vor-Ort-Besichtigung, 2. Planung & Einrichten eines Sicherheitsbereichs, 3. Rückbau mit Unterdrucktechnik & PSA, 4. Fachgerechte Entsorgung, 5. Abschlussmessung (Labor-Luftmessung), 6. Übergabe der Freigabe.

Wie lange dauert eine Sanierung oder ein Rückbau?

Das hängt von der Menge des Materials und der Gebäudestruktur ab. Kleinere Projekte dauern oft 1–2 Tage, größere Rückbauten können mehrere Tage benötigen. Wir erstellen nach der Besichtigung immer eine klare, transparente Zeitplanung.

TRGS 519 zertifiziert
Schnelle Reaktionszeit
Kostenlose Beratung

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