Regensburgs Bausubstanz reicht vom Welterbe-Quartier der Altstadt über die Wiederaufbaujahre in Kumpfmühl und im Westenviertel bis zu den Siedlungen der 1970er in Königswiesen und Burgweinting. Wo vor 1993 gebaut oder umgebaut wurde, stecken Asbest und alte Mineralwolle bis heute in Dachbahnen, Fassadenplatten, Fliesenklebern und Rohrdämmungen. Wir nehmen Proben, zeigen die Arbeiten bei der Behörde an, bauen nach TRGS 519 zurück und entsorgen mit Nachweis – in der Stadt Regensburg, im Landkreis von Lappersdorf bis Neutraubling und in der übrigen Oberpfalz.
Unsere Leistungen
Von der Materialprobe bis zum Entsorgungsnachweis – wir bauen asbesthaltige Bauteile in Regensburg zurück.
In Regensburger Bestandsgebäuden sitzt Asbest oft dort, wo ihn niemand vermutet: in Bitumen-Dachbahnen auf Flachdächern, in Fliesenklebern unter Bodenbelägen, in Fensterkitt, Lüftungskanälen und Wellplatten auf Garagen und Nebengebäuden. Wir ziehen zuerst eine Materialprobe, zeigen die Arbeiten bei der zuständigen Behörde an und bauen anschließend nach TRGS 519 zurück – je nach Bauteil im Nassverfahren mit H-Klasse-Entstauber oder unter Unterdruck mit Personenschleuse.
Alte Glas- und Steinwolle von vor 2000 gehört fachgerecht ausgebaut. Wir übernehmen das in Regensburg und Umgebung.
Künstliche Mineralfasern aus Dämmstoffen, die vor dem Jahr 2000 eingebaut wurden, gelten als krebsverdächtig. In Regensburg treffen wir sie vor allem in Dachbodendämmungen, abgehängten Decken, Rohrleitungsdämmungen in Heizungskellern und an haustechnischen Anlagen in Gewerbebauten an. Wir bauen sie staubarm nach TRGS 521 zurück, sichern den Bereich vorher ab und verpacken das Material unmittelbar staubdicht.
Verpacken, transportieren, dokumentieren: Wir bringen Asbest und KMF aus Regensburg auf zugelassene Annahmestellen.
Asbest und KMF sind gefährlicher Abfall, und ihr Weg ist bis zum Nachweis geregelt. Wir verpacken das Material noch am Ausbauort staubdicht in Big Bags, fahren es mit zugelassenem Transport ab und liefern es an genehmigte Annahmestellen in der Oberpfalz an. Sie erhalten den vollständigen Entsorgungsnachweis, wie ihn Behörden, Versicherer und Käufer sehen wollen.
Sicherheit mit System
Sicherheit beginnt beim Betreten und Verlassen. Ohne eine ordnungsgemäß eingerichtete Personenschleuse gibt es keine Sanierung. Sie ist die Grundlage für den Schutz aller Beteiligten.
Das Herzstück jeder Asbestsanierung. Auf jeder Baustelle sind sie fester Bestandteil unserer Ausstattung zur sicheren Reinigung kontaminierter Bereiche.
Zur Kontrolle setzen wir spezielle Messgeräte ein, die den Unterdruck permanent überwachen und dokumentieren. Die 20-Pascal-Grenze wird dabei kontinuierlich geprüft.
Der letzte und wichtigste Schritt. Sie zeigen schwarz auf weiß, ob ein Bereich wirklich frei von Asbestfasern ist und wieder bedenkenlos genutzt werden kann.
Sicherheit & Qualität
Wir arbeiten nach zertifizierten Verfahren und bieten transparente, sichere und effiziente Rückbauprozesse nach TRGS 519 und TRGS 521.
Zertifiziert nach
TRGS 519 · TRGS 521
Präzise Gefährdungsanalysen, Sanierungspläne und Labor-Luftmessungen – alles aus einer Hand, lückenlos dokumentiert.
TRGS 519
Zertifiziert
100%
Dokumentiert
Labor
Luftmessungen
Unser Team ist praxiserprobt und perfekt eingespielt. Diese enge Zusammenarbeit in professioneller Schutzkleidung garantiert eine effiziente und termingerechte Projektabwicklung, damit Ihr Sanierungs- oder Rückbauvorhaben schnell und ohne Verzögerung abgeschlossen wird.
Klare Schritte, keine versteckten Kosten. Sie wissen jederzeit, was auf Ihrer Baustelle passiert.
Faserfrei, umweltgerecht, gesetzeskonform. Alle Nachweise erhalten Sie für Behörden und Versicherungen.
Aus der Praxis
Echte Projekte · Echte Ergebnisse · Zertifizierte Durchführung
FAQ
Haben Sie eine andere Frage? Nutzen Sie unser interaktives Anfrageformular.
Ja. Asbest, KMF und alte Mineralwolle (vor 2000) gelten als gesundheitsgefährdende Stoffe. Nur zertifizierte Fachfirmen wie Bau2day dürfen diese Materialien gemäß TRGS-Standards sicher entfernen, verpacken und entsorgen.
Der Ablauf ist klar geregelt: 1. Vor-Ort-Besichtigung, 2. Planung & Einrichten eines Sicherheitsbereichs, 3. Rückbau mit Unterdrucktechnik & PSA, 4. Fachgerechte Entsorgung, 5. Abschlussmessung (Labor-Luftmessung), 6. Übergabe der Freigabe.
Das hängt von der Menge des Materials und der Gebäudestruktur ab. Kleinere Projekte dauern oft 1–2 Tage, größere Rückbauten können mehrere Tage benötigen. Wir erstellen nach der Besichtigung immer eine klare, transparente Zeitplanung.
Wir nutzen Google Maps. Bitte akzeptieren Sie externe Medien, um die Karte zu laden.
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